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Max Pollin und Max Pollin sen.

Pollin unter den Besten des bayerischen Mittelstandes

Pollin als einer von vier Preisträgern ausgezeichnet

"Großer Preis des Mittelstandes" 2010: Pollin Electronic unter den Besten des bayerischen Mittelstandes

Pollin wurde als einer von vier Preisträgern aus Bayern am Abend des 18. Septembers 2010 mit dem "Großen Preis des Mittelstandes" ausgezeichnet. Der "Große Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung ist die Nr.1 vergleichbarer Wettbewerbe in Deutschland. Es ist der einzige Mittelstandswettbewerb in Deutschland, der Unternehmen als Ganzes und in ihrer Rolle in der Gesellschaft bewertet.

Die Jury würdigte die Aufbauleistung der Familie Pollin von einem kleinen Handwerksbetrieb zu einem modernen Multichannel-Anbieter für Elektronik und Technik. Mit einer außergewöhnlich vielfältigen Produktauswahl verknüpft das Unternehmen den klassischen Katalogversandhandel, Internetshop und Filialgeschäft vor Ort zu einem einzigartigen Angebot für die Kunden. Das dynamische Umsatz- und Mitarbeiterwachstum und die hohe Mitarbeitermotivation der Firma überzeugten. Die Jury lobte Pollin Electronic für seine Innovationskraft am Beispiel des modernen Kommissionier- und Versandsystems, aber auch die soziale Verantwortung und die Unterstützung von Schulen und Vereinen.

Pressestimmen zur Auszeichnung

Fünf Voraussetzungen werden an ein Unternehmen gestellt, um den "Großen Preis des Mittelstandes" erhalten zu können. Pollin Electronic hat dies erfüllt:

  • kontinuierliches Wachstum
  • Arbeitsplätze schaffen in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld
  • hohe Innovationskraft
  • besonderes Engagement in der Region
  • Kundennähe und -service

Was ist der "Große Preis des Mittelstandes"?

Überblick zu Kriterien und Organisation des wichtigsten deutschen Wettbewerbs. Nutzen für nominierende Institutionen und nominierte Unternehmen.

Der jährliche Wettbewerb "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung hat sich seit der Erstverleihung 1995 zum wichtigsten deutschen Mittelstandswettbewerb entwickelt. Im Jahr 2010 wurden 3.580 Firmen von über 1.400 Kommunen, Institutionen und Verbänden nominiert.

Wettbewerbskriterien sind:

  1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
  2. Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
  3. Innovation und Modernisierung
  4. Engagement in der Region
  5. Service, Kundennähe und Marketing

Nutzen des Wettbewerbs:

  • Der Wettbewerb trägt zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei, befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert Erfolgsbeispiele.
  • Mit der Nominierung von Firmen zu diesem Wettbewerb können Kommunen, Institutionen und Verbände effektiv Wirtschaftsförderung und Regionalmarketing miteinander verbinden.
  • Für die Firmen selbst ist bereits die Teilnahme am Wettbewerb, erst recht die Auszeichnung als Mitglied der Juryliste, als Finalist oder Preisträger, ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.

Darüber hinaus werden bundesweite Sonderpreise ausgelobt für:

  • Premier bzw. Premier-Finalist
  • Die Unternehmerin des Jahres
  • Die Kommune des Jahres
  • Die Bank des Jahres

Als Premier und Premier-Finalist können nur Preisträger früherer Jahre ausgezeichnet werden. Die Sonderpreise werden auf dem Bundesball in Berlin verliehen.

Träger des Wettbewerbs gemeinsam mit der Oskar-Patzelt-Stiftung, Leipzig, sind Industrie- und Handelskammern (IHK), Handwerkskammern (HWK), der Bundesverband der Dienstleistungs-wirtschaft (BDWi), Unternehmer- und Arbeitgeberverbände (UV, AGV), Landesverbände des Bundes der Selbstständigen/Deutscher Gewerbeverband (BDS/DGV) und des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW), der Europaverband der Selbstständigen (BVD/CEDI), Regierungspräsidien, Städte und Gemeinden, in Zusammenarbeit mit Ministerien, Institutionen und Medien.

Weitere Informationen unter: www.mittelstandspreis.com

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