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Raspberry Pi 2 CamBox, Kameramodul, 16 GB microSD-Karte, Netzteil
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Raspberry Pi 2 CamBox, Kameramodul, 16 GB microSD-Karte, Netzteil

  • 702663

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Raspberry Pi 2 CamBox, Kameramodul, 16 GB microSD-Karte, Netzteil

Die CamBox ist ein Raspberry Pi Modell 2 im schicken Gehäuse mit einer eingebauten Kamera, die sowohl dreh- als auch schwenkbar ist. Ideal geeignet als individuell einstellbare Überwachungslösung. Das neueste Modell des Raspberry Pis hat im Vergleich zum Vorgänger eine 6x schnellere CPU mit 4 Kernen und bietet mit 1024 MB doppelt soviel RAM. Das macht sich natürlich in der deutlich flüssigeren Reaktionszeit aller Anwendungen bemerkbar, beispielsweise dem Webbrowser.Auf der mitgelieferten 16 GB SanDisk microSD-Karte befindet sich die Software MotionPie. MotionPie ermöglicht es Ihnen, die Kamera so zu konfigurieren, dass sie Bewegungen erkennt und auf Video oder Bild festhält. Wahlweise können Sie die Software auch einrichten um in festen Zeitintervallen Bilder aufzuzeichnen. Sie bietet auch einen Livescreen, der - falls gewünscht - bei entsprechender Einrichtung Ihres Routers, von überall auf der Welt über das Internet abgerufen werden kann.Mehrere CamBoxen, können zusammengeschlossen und über ein Webinterface gleichzeitig abgerufen werden. Damit können Sie bequem mehrere Orte ihrer Wohnung oder ihres Büros auf einen Blick sehen und überwachen.Bei dem praktischem Gehäuse kann die SD-Karte mit einem Schutzkappe abgedeckt werden, so dass sie nicht entfernt werden oder verlorengehen kann. Auch die Anschlüsse des Raspberry können mit separat erhältlichen Schutzabdeckungen verdeckt werden.Die Kamera ist auf dem Gehäusedeckel montiert und kann manuell gedreht und geschwenkt werden. Sie macht Fotos mit 5 Megapixel und kann hardwarebeschleunigt Filme in FullHD aufnehmen. Bei VGA-Auflösung können Sie sogar Filme mit 90 Frames pro Sekunde aufnehmen und somit Slowmotion-Videos erstellen. Durch die Hardwarebeschleunigung wird bei der Aufzeichnung die CPU nicht ausgelastet und sie haben genügend Ressourcen für die Weiterverarbeitung oder Bildanalyse zur Verfügung.Die Kamera ist über den CSI-Stecker angeschlossen und belegt somit weder USB-Ports noch GPIO-Pins. So können Sie zusätzliche Geräte oder Sensoren anschließen, um z.B. eine Wetterstation mit Live-Kamera-Aufnahme zu bauen.

Ein Teil der beschriebenen Hardware-Möglichkeiten setzt ggf. den Einsatz von Raspbian mit passenden Softwarepaketen voraus. Raspbian ist auf der mitgelieferten SD Karte nicht installiert. Es kann aber einfach von Ihnen drüberinstalliert werden, um die CamBox an Ihre Bedürfnisse anzupassen.Mitgeliefert wird ein leistungsstarkes 2 A-microUSB-Netzteil, mit dem Sie auch leistungshungrige USB-Peripherie, beispielsweise 2,5'' Festplatten direkt vom Raspberry Pi 2 aus betreiben können.Wie bei allen pi3g Raspberry Pi Kits können Sie die CamBox anstecken und sofort mit MotionPie Videoüberwachung starten!

Möglichen Auflösungen/Videofrequenzen sind:- 2592x1944 Pixel bis 15 fps
- 1920x1080 Pixel bis 30 fps
- 1296x972 Pixel bis 42 fps
- 1296x730 Pixel bis 49 fps
- 640x480 Pixel bis 60 fps
- 640x480 Pixel bis 90 fps

Lieferumfang
- CamBox (Raspberry Pi 2 mit eingebauter dreh-und neigbarer Kamera auf dem Gehäuse)
- 16 GB microSD-Karte mit motionPie (bereits eingebaut)
- Abdeckkappe für microSD Slot, bereits installiert
- MicroUSB Netzteil (2 A/5 V-)

Bewertungen

6.00 (1 Bewertung)

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3.00/5.00 Sternen arnd_f 07.05.2022

Mit der Originalsoftware kein Erfolg, aber mit aktuellem Image ist die Kamerafunktion nutzbar

Das preisgesenkte Angebot gibt es bereits länger. Anfangs dachte ich sogar die CamBox hätte einen Servo- Motor zum Drehen der Kamera, wegen des hohen Originalpreises.

Der letzte Preis vor der Pandemie für einen RPI2 war kaum verschieden zu den anderen RPis, um die 35 Euro. Selbst mein RPi4 mit 1024 MB war als Einführungspreis nicht teurer.

Typ CPU-Takt WLan Bluetoth
RPi2 4x900 MHz nein nein
RPi3 4x1200 MHz ja ja
RPi3+ 4x1400 MHz ja ja

Bei fast doppelter Leistung für einen Rp3+ war der Kauf eines alten RPi2 kaum sinnvoll, auch wegen das fehlenden WLan und Bluetooth. Nur der fast doppelte Stromverbrauch wäre ein Argument für den älteren RPi, als stand alone-Kamera.

Falls man aktuell überhaupt einen Rpi kaufen kann, sind es mittlerweile ganz andere Preise, zumindest ein Argument die CamBox zu kaufen.

Der beigelegte Schnelleinstieg der CamBox ist von 01/2016 und genau das ist das Problem mit der mitgelieferten Software. Leider fand ich beim Hersteller, pi3g.com, weder die WemCam noch Hilfe.

Bei der Inbetriebnahme der vorbereiteten Software auf der Speicherkarte schaffte ich nur die ersten Schritte

1. Einrichten einiger Parameter beim ersten Einschalten, was automatisch abläuft.
2. Die zugeteilte IP-Adresse wird auf dem Monitor über HDMI angezeigt und sollte notiert werden.
3. Nach der Eingabe der IP-Adresse in den Webbrowser am PC wird der Kontakt aufgenommen, aber die "Motion Eye"-Software startet nicht und es funktioniert am Bildschirm des PC nichts mehr bezüglich der WebCam.

Auf dem RPI2 funktionieren einige Linux-Befehle wie reboot und halt (möglichst nach einem sync zuvor, um keine Daten zu verlieren. Shutdown funktioniert leider nicht mit der Originalinstallation.) Einfach Ausschalten sollte man einen RPI nicht, möchte man nicht die Speicherkarte zerstören. Trotz Vorsicht, kann man ein Notausschalten nicht immer vermeiden und ich habe bereits mehrere defekte Speicherkarten, die sich auch mit Linux-Befehlen nicht wiederbeleben lassen.

Trotz eines Reboot des RPi änderte sich nichts an der Funktionsfähigkeit der CamBox nach dem Neustart.

Mit dem halt-Befehl konnte die CamBox mit der Originalsoftware erfogreich heruntergefahren werden. Dann wurde der RPi2 mit einem aktuellen Image gestartet. Der RPi startete damit problemlos und führte Updates aus.

Bisher hatte ich noch keine Erfahrungen mit einer Kamera am RPi, deshalb auch der Kauf. Nach Aktivierung der Kamera in den Einstellungen (bzw. sudo raspi-config) und Neustart funktioniert die Kamera mit Befehlen im Eingabefenster wie

raspistill -v -o foto.jpg / Fotoaufnahme

interessant ist dabei auch der Parameter -d für Demo, was die vielfältigen Möglchkeitei in einer Live-Vorschau zeigt.

raspivid -t 5000 -w 720 -h 576 -o video.h264 / 5s Video

Die Eingabe der Befehle ohne Parameter listet alle Optionen der Befehle auf.

Die Kamera macht gute 5M Fotos. Das Gehäuse ist ganz nett, etwas größer als andere Gehäuse.

Für Schnappschüsse sollte man vielleicht besser eine preiswerte Wildkamera kaufen.

Fazit von https://www.datenreise.de/raspberry-pi-unterschiede-zwischen-den-modellen/

"Möchte man den Raspberry Pi mit grafischer Oberfläche oder sogar als Multimedia-Center am Fernseher nutzen, sollte man zum RPi 4B greifen. Für einfache Steuerungsaufgaben ist der RPi 2 jedoch vollkommen ausreichend und dazu noch sehr sparsam hinsichtlich Stromverbrauch. Aufgrund des gleichen Preises kann der Raspberry Pi 3B aber oftmals die bessere Wahl sein."








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