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ODROID-M1 Einplatinen-Computer, 4 GB RAM

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Arbeitsspeicher
Top-Features:
  • Hochwertiges Material
  • Einfache Installation
  • Langlebig und robust
  • Einfache Bedienung
  • Kompatibel mit verschiedenen Geräten

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ODROID-M1 Einplatinen-Computer, 4 GB RAM

Der ODROID-M1 ist ein Einplatinencomputer, der für verschiedenste nützliche Peripheriegeräte im Einsatz einer Vielzahl von Embedded-System-Anwendungen entwickelt wurde. Die CPU RK3568B2 verfügt über vier ARM Cortex-A55-Prozessoren mit geringem Stromverbrauch und hocheffizientem Betrieb bei 2 GHz. Die CPU- und GPU-Leistung ist dem ODROID-C4 ziemlich ähnlich. Der M1 ist mit einem 4 GB LPDDR4-DRAM Arbeitsspeicher ausgestattet. Das im integrierten 16 MB SPI-Flash-Speicher vorinstallierte Petitboot hilft bei der einfachen Verwaltung verschiedener Betriebssystem- und Kernel-Versionen und unterstützt das Booten von microSD-, eMMC-, NVMe-, SATA- und USB-Speichergeräten. Da außerdem eine Online-Installation des Betriebssystems über ein Netzwerk möglich ist, wird die umständliche Prozedur des Herunterladens und Flashens eines Betriebssystem-Images drastisch reduziert.
Ein M.2-NVMe-Speichergerät in Standardgröße von 22 x 80 mm kann direkt auf dem ODROID-M1-Board installiert werden. Der M.2-Anschluss verfügt über eine PCIe 3.0 2-Lane-Konfiguration, die eine blitzschnelle Leistung von 1600 MB/s für sequenziellen Zugriff liefern kann. Beachten Sie, dass M.2-SATA-Speichergeräte nicht verwendet werden können. Der M.2-Steckplatz unterstützt nur eine PCIe-Schnittstelle (M-Key).
Der 4-lane MIPI-DSI-Port kann direkt mit einem LCD-Panel verbunden werden. Das ODROID-VU8M-Kit mit einem 8-Zoll-LCD mit 1280x800 Pixel Auflösung und kapazitivem Multi-Touchscreen ist eine verfügbare Option. Wenn Sie den Einplatinencomputer ODROID-M1 auf der Rückseite des VU8M-Kits montieren, können Sie ganz einfach ein Human-Machine-Interface (HMI)-Gerät implementieren.
Der 2-lane MIPI-CSI-Port kann direkt mit einem Kamera-Sensormodul verbunden werden, wie der ODROID-M1 MIPI-CSI-Kamera.

Technische Daten:
  • CPU: Rockchip RK3568B2, L1 instruction cache: 32 KB, 4-way set associative (128 sets), 64 byte lines, shared by 1 processor, L1 data cache: 32 KB, 4-way set associative (128 sets), 64 byte lines, shared by 1 processor, L3 data cache: 512KB , 16-way set associative (512 sets), 64 byte lines, shared by 4 processors, Quad-Core Cortex-A55 (1,992GHz) ARMv8-A Architektur mit Neon und Crypto extensions
  • Grafik: Mali-G52 GPU mit 4 ausführenden Kernen (650 MHz)
  • NPU: 0.8Tops@INT8 mit integrierter high-performance KI-Beschleunigung RKNN NPU
  • Arbeitsspeicher: 4 GB DDR4 RAM mit 32-bit Datenbus, Datenrate 3120 MT/s, bis 1,560 MHz
  • Speichererweiterung: 1x eMMC Slot, 1x MicroSD Slot (DS/HS Mode bis UHS-I SDR104), 1x NVME M.2 SSD (PCIe 3.0 x 2), 1x SATA 3.0
  • Netzwerk: 1x GbE LAN port (RJ45, unterstützt 10/100/1000 Mbps), Chipsatz Realtek RTL8211F, mit Indikator-LEDs (grüne LED bei 100 Mbps Datenübertragung, gelbe LED bei 1000 Mbps Datenübertragung)
  • Video: 1x HDMI 2.0 (bis 4K@60Hz mit HDR, EDID), 1x MIPI-DSI (für 1280x800 LCDs)
  • Audio: 1x3,5 mm Stereo Klinkenbuchse, 1x Mono Lautsprecher-Ausgang (1,3 W bei 8 Ω), 1x HDMI Sound
  • Erweiterungsports: 2 x USB 2.0, 2x USB 3.0, 1x UART Debugging-Anschluss (1,5 Mbps N81), 1x SATA, 1x MIPI-CSI Camera Interface (15-pin), 1x MIPI-DSI LCD Interface (31-pin), 1x 40-pin GPIO header
  • Sonstige Features: IR-Empfänger, RTC Batterie Halterung, System-LEDs (rot POWER, Blau ALIVE)
  • Spannungsversorgung: 12 V-/2 A (7,5…15,5 V-) über Hohlbuchse 5,5/2,1 mm + innen
  • Gewicht mit Kühlkörper: 253 g
  • Maße Board (LxBxH): 90x122x16 mm
  • Maße Kühlkörper (LxBxH): 100x123x19 mm
Lieferumfang:
  • ODROID-M1 inkl. Kühlkörper
  • Anleitung

Wiki-Link: https://wiki.odroid.com/odroid-m1/odroid-m1

Verfügbare Downloads:
  • Download Produktdatenblatt
  • Download Beschreibung

Bewertungen

7.00 (3 Bewertungen)

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4.50/5.00 Sternen gehil 25.04.2023

benötigt Einarbeitung - aber extrem flexibel und gutes Preis/Leistungs Verhältnis

Einiges an Dokumentation muss man sich per Web-Suche zusammensuchen.
Insbesondere petitboot erschliesst sich nicht sofort, ist aber sehr hilfreich.
So viele Laufwerks-Optionen: SDcard, eMMC, M2.NVME, SATA, USB3.0
Genügend OS-Auswahl: Debian, Ubuntu, Android
Verfügbare Server-Installationen: Docker, OpenMediaVault, HomeAssistant
Sehr clever: über ein USB-Kabel am M1 MicroUSB Port lassen sich die M1-Laufwerke an einem PC mounten und beschreiben.
Durch die GPIO-Pins eine gute Raspberry-Alternative
... nicht sofort die Geduld verlieren - es lohnt sich ...

5.00/5.00 Sternen Alex S. 15.11.2022

Geiles Stück Pertinax

Der Odroid M1 ist ein vollwertiger Linux - Computer.
Das Betriebssystem Ubuntu (entweder 2020 oder 2022) wird über das eingebaute (sagt man BIOS bei einem Linux-Rechner?) Betriebssystem nach Internetzugang direkt installiert. Also nix mit runterladen und am PC einen Datenträger beschreiben müssen. Auswählen kann man dann verschiedene Desktops, verschiedene Softwarepakete (OpenOffice, Video, Audio, ...) und auch der reine Server für den Headless-mode ist möglich. Läuft hier mit einer SSD als Haussteuerung mit IOBroker. Als Alternative zum Raspi 4 absolut empfehlenswert.
Natürlich: ein bisschen einen Plan von Linux sollte man schon haben...

1.00/5.00 Sternen jho 06.11.2022

nur Frust

Zunächst einmal: als Knopfzelle wird eine CR2032 benötigt. Und die HDMI-Buchse ist eine normale HDMI Typ A.

Ansonsten jede Menge Frust:
1. Booten von der eMMC dauert über 2 min. Verglichen mit einem PC ist das eine Ewigkeit. Keine Ahnung, ob das vorinstallierte Ubuntu 20.04.4 LTS zu umfangreich ist.
2. Mit diesem Ubuntu kann man keine exFAT-Datenträger mounten. In 2022 ist so etwas eine Frechheit!
3. Der Hersteller wirbt zwar mit einer netboot-Fähigkeit, aber im Wiki steht dazu nichts. Man muss per 'x' Petiboot verlassen, dann 'udhcpc' und 'netboot_default' eintippen und mit 'exit' wieder Petiboot aufrufen. Nutzt leider nichts, wenn man ein OS aussucht und die Entertaste drückt, passiert nichts.
4. Android stattdessen? Laut Forum geht das nur von microSD/eMMC, nicht aber von einer NVMe SSD.

Fazit: Finger weg, wer nicht Linuxprofi ist!!!

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