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OWON LCD Speicher-Oszilloskop SDS1022, 2-Kanal, 20 MHz, USB

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OWON LCD Speicher-Oszilloskop SDS1022, 2-Kanal, 20 MHz, USB

Dieses digitale Speicher-Oszilloskop mit guter Ausstattung ist ideal für Hobbywerkstatt. Neben dem großen, hochauflösenden 7" Farb-LCD-Bildschirm (800x480 Pixel) bietet es eine guten Bandbreite (20 MHz) und Abtastrate (100 MS/s).

Technische Daten:
  • Betriebsspannung 100...240 V~
  • 2 Kanäle
  • 17,8 cm (7") Farb-Flachbildschirm, 800x480 Pixel
  • Schnittstellen: USB-A (Frontseite) zur Datenspeicherung, USB-B (Rückseite) zur Verbindung mit dem PC
  • Bandbreite: 20 MHz
  • Abtastrate: 100 MS/s (Real-Time)
  • Speichertiefe: 10k
  • Anstiegszeit: < 17,5 ns
  • Eingangskopplung: DC, AC, GND
  • Y-Teiler: 5 mV/div…5 V/div
  • X-Teiler: 5 ns/div…1000s/div (Abstufung 1-2-5)
  • Vertikale Auflösung A/D Konverter: 8 bit (2 Kanäle gleichzeitig)
  • Trigger-Arten: Edge, Video
  • Trigger-Modi: Auto, Normal, Single
  • Mathematische Funktionen: +, -, x, /, invert, FFT
  • Steuerung und Auswertung über den PC möglich, Software beiligend
  • Rekorder mit Wiedergabefunktion für Signalverläufe
  • Speichermöglichkeit für Bildschirminhalte
  • Menüsteuerung
  • Auto-Messfunktionen
  • Gewicht: ca. 1,1 kg
  • Maße (BxHxT): 301x152x70 mm
Lieferumfang:
  • Oszilloskop
  • Netzleitung
  • 2x Tastkopf P7060 (10x, 60 MHz, 10x 300 V, 1x 150 V)
  • Kalibrierstift
  • USB-Kabel
  • Software CD
  • Anleitung

Verfügbare Downloads:
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Bewertungen

10.00 (3 Bewertungen)

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5.00/5.00 Sternen Stefan 13.06.2022

Beeindruckend

Ich habe mir diesen Messgerät als digitale Ergänzung zu meinem guten alten Hameg HM203-6 geholt. So sehr ich mein Hameg auch lieb hab, aber einige Messaufgaben sind damit schon sehr schwer zu erledigen. Gerade niederfrequente Messungen(ca.die angegebenen 20MHz Bandbreite werden eingehalten.

Irgendwo habe ich, während meiner vorgehenden Recherche, mal gelesen, das die FFT auf diesem Gerät nicht korrekt funktionieren soll. Dies kann ich nicht bestätigen. Die FFT macht genau was sie soll und das in einer durchaus angemessenen Geschwindigkeit.

Das Userinterface läuft flüssig und nachdem ich fast einen ganzen Tag an dem Gerät gedreht und gedrückt habe und dabei nahezu alle Menüpunkte durchgegangen bin, habe ich soweit auch keine Softwarebugs feststellen können.
Dem Gerätegehäuse und den Drehknöpfen merkt man natürlich an, das irgendwo gespart werden musste, aber wenigstens wurde hier an der richtigen Stelle gespart. Um es besser zu umschreiben: Wenn man schon mal mit einem teuren Tektronix oder LeCroy gearbeitet hat, wird man den Qualitätsunterschied merken, aber es ist meiner Meinung nach nicht so schlimm, dass man deswegen gleich behaupten müsste, dass es stören würde und ich denke auch nicht, das die Lebensdauer der verbauten Drehregler sonderlich kurz sein wird. Ansonsten wirkt das Gehäuse erstaunlich wertig. Einzig beim Multipurpose Drehregler wäre es noch schön gewesen einen abgestuften Regler, wie bei den Reglern für die Vertikale Empfindlichkeit zu haben, da dies besser mit der Menüführung harmonieren würde (ist bei dem Preis aber schon Meckern auf hohem Niveau).

Die Mitgelieferten Tastköpfe erfüllen ihren Zweck und können mit kleinen Ringclips farbcodiert werden, um mit den Kanalfarben zu übereinzustimmen.

Eine Sache die mir bei diesem Gerät noch sehr positiv aufgefallen ist, ist, dass das Speichern von Screenshots sehr schnell geht. Ich habe schon mit viel teureren Oszilloskopen gearbeitet, die fast eine Minute gebraucht haben, um einen Screenshot zu speichern. Dieses hier braucht allerdings nur wenige Sekunden und man kann außerdem noch selbst einen Namen vergeben (gut, die Eingabe erfolgt per Dreh-Drück Regler, aber immer hin).

Das einzig wirklich große "Problem" ist, dass die Installation des PC-Treibers, nun ja, sagen wir mal "herausfordernd" ist. Bislang ist es mir leider nicht gelungen den Treiber zu installieren. Da ich aber eh nicht sonderlich daran interessiert bin überhaupt ein Oszi am PC anzuschließen, ist das für mich kein Problem und meinetwegen könnte man sich ein PC-Interface bei diesem Gerät (bzw. generell in dieser Preisklasse) sowieso komplett sparen. Ich bin schon sehr zufrieden damit Screenshots auf USB aufnehmen zu können.

Durch den geringen Speicher können Phänomene wie niederfrequente Aliase entstehen, bzw. können, Teile des Signals "verschluckt" und dadurch nicht angezeigt werden, wenn M(zeit/div) viel größer ist, als die Periodendauer des Signals. Konkret tritt dieser Effekt ab etwa 5-facher Periodendauer/div auf für eine Rechteckkurve mit einem Dutycycle von 1% (gemessen für f=10kHz) (Diese Messung stellt aber auch schon fast einen Extremfall dar, denn bei einem Analogoszi kann man bei gleicher Messung, in einem hellen Raum und/oder bei zu geringer Strahlintensität die kurzen Pulse auch schnell mal übersehen). Das ist also eine Limitierung, mit der man leben kann, solange man vor der Messung ungefähr sagen kann, was man erwartet und normalerweise will man ja eh keine 30-50 Perioden auf dem Bildschirm haben. Außerdem kann das mit jedem digitalen Oszi passieren, nur wird es halt mit mehr Speicher unwahrscheinlicher bzw. tritt erst für deutlich schmalere Signalanteile/Pulse auf. Speicher, der schnell genug ist, um in einem Oszi zum Einsatz zu kommen ist aber nun mal teuer und das ist ja genau das was was dieses gerät nicht ist. Das ist halt eine Abwägung, die getroffen werden muss.
Dennoch würde ich dieses Oszi nicht als grundsätzlich schlecht bezeichnen, da es, trotz dieser Limitierung, für viele Anwendungen doch ausreichend ist (für die allermeisten von meinen jedenfalls). Man muss halt wissen, ob das Gerät zur Anwendung passt, aber bei welcher messtechnischen Aufgabe ist das denn nicht so? Exakt! Bei keiner. Und ich möchte noch mal betonen: Trotz des geringen Speichers können die allermeisten Signale problemlos analysiert werden. Sogar eine Amplitudenmodulation (1KHz und 84kHz) habe ich auf dem gerät schon dargestellt, ohne das es dabei Probleme gab.

Die Haupt"schwächen" dieses Gerätes sind natürlich der geringe Speicher und, je nach Anwendung, der "geringe" Funktionsumfang (wobei eine funktionierende FFT für den Preis schon ganz nett ist). Aber für den Preis ist dieses Gerät doch wieder ein beeindruckendes stück Technik und wenn man nicht gerade einen 1ns Nadelpuls finden will, der nur alle 100 Periodendauern auftritt und auf Funktionen wie serielle und andere exotische Triggerfunktionen verzichten kann ist dieses Oszilloskop ein sehr gutes Gerät, gerade wenn man nur ein geringes Budget gesetzt hat und/oder Student ist.

5.00/5.00 Sternen ThomRä 19.08.2021

Prima Preis-/Leistungsverhältnis

Ein sehr gutes Angebot, ebenso gut ausgeführt. Die Funktionen passen - auch die Anbindung an den PC funktioniert. Alles in allem sehr gut.

4.50/5.00 Sternen Norbert 27.10.2020

Super Oszilloskop, Verbindung zu Windows 10, 64bit, funktioniert gar nicht.

Das Oszilloskop ist absolut Spitze und ich war überrascht, welche Funktionen man für diesen Preis bekommt, z.B. Mathematik, FFT, etc. Ich wollte es dann an meinen PC anschließen (Windows 10, 64bit). Nach dem Einstecken des USB-Kabels passiert gar nichts und ich kann daher nicht mal den Treiber installieren. Als Standalone-Labor-Gerät bin ich allerdings begeistert und es ist dazu sehr gut zu nutzen.

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